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Jugendberufshilfe – Finde deinen Weg!

… nicht immer verläuft im Leben alles geradlinig. In der Schule, im Praktikum, im Elternhaus, mit der Freundin oder dem Freund, im Betrieb oder auch im persönlichen Leben.
Probleme, Herausforderungen, Anforderungen oder auch nur Anlaufschwierigkeiten, die für junge Menschen oft nicht einfach zu meistern sind, bei denen man sich überfordert oder auch allein gelassen fühlt.
Fachkräfte der Jugendberufshilfe unterstützen dabei, individuelle Hürden auf dem Weg in Ausbildung und Beruf zu überwinden und eine Perspektive oder auch einen alternativen „Plan B“ für die Zukunft zu entwickeln.

Beschreibung

Wege in Ausbildung und Arbeit für junge Menschen

Die Jugendberufshilfe des Landkreises Marburg-Biedenkopf richtet sich mit ihrem Angebot „Wege in Ausbildung und Arbeit für junge Menschen“ an alle jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 26 Jahren, die

  • in schwierigen Ausgangsbedingungen in der Schule, am Übergang Schule-Beruf und danach lebe
  • von Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für Arbeitssuchende und/oder Arbeitsförderung nicht erreicht werden
  • besondere sozialpädagogische Unterstützung durch die Jugendberufshilfe brauchen, um den Übergang Schule-Beruf zu meistern

Was bietet die Jugendberufshilfe?

Beratung, Begleitung und Unterstützung bei

  • Fragen der beruflichen Orientierung
  • persönlichen Problemen in der schulischen oder beruflichen Ausbildung
  • der Suche nach Praktika, Ausbildungs-Arbeitsstellen, sowie der Wiederaufnahme von schulischer oder beruflicher Bildung

Methoden

  • Case-Management (intensive sozialpädagogische Einzelfallarbeit)
  • aufsuchende Jugendsozialarbeit z.B. mobile Beratung
  • niedrigschwellige Beratung/Clearing, z.B. als Anlaufstelle mit Lotsenfunktion, in denen Jugendliche eine Erstberatung erhalten

Kooperationspartner

Wir sind vernetzt mit allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, Schulsozialarbeit, der Agentur für Arbeit und dem KreisJobCenter, freien Trägern der Jugendhilfe, Beratungsstellen, Jugendpflegen, dem Allgemeinen Sozialen Dienst, dem Quartiersmanagement, sowie Betrieben und Unternehmen in der Region.

GEFÖRDERT DURCH:

  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
  • Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
  • Europäischer Sozialfonds für Deutschland (Europäische Union)

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