- Säuglinge und Kleinkinder (v.a. durch übermäßigen Flüssigkeitsverlust)
- Ältere Menschen (häufig vermindertes Durstgefühl, dadurch zu geringe Flüssigkeitszufuhr und Schweißabgabe)
- Menschen mit chronischen Erkrankungen (v.a. bei Herz-/Kreislauferkrankungen und psychischen Erkrankungen. Mögliche Verschlechterung der Grunderkrankung oder Nebenwirkungen von Medikamenten)
- Behinderte und pflegebedürftige Menschen
Diese Warnzeichen des Körpers sollten ernst genommen werden:
- Kreislaufbeschwerden
- Muskelkrämpfe
- Bauchkrämpfe
- Erschöpfungs- oder Schwächegefühl
- Ungewohnte Unruhe / Verwirrtheit
Warum besteht für Säuglinge und Kleinkinder ein erhöhtes Risiko?
Sauglinge, aber auch Kleinkinder sind durch übermäßigen Verlust von Körperflüssigkeiten gefährdet. Große Flüssigkeitsverluste konnen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen!
Warum besteht für ältere Menschen ein erhöhtes Risiko?
Ältere Menschen trinken wegen eines reduzierten Durstgefühls oft weniger. Dadurch verringert sich die Schweißmenge und somit die Möglichkeit, hierüber Wärme abzugeben. Auch nimmt im Alter die Fähigkeit zu schwitzen ab. Bestimmte Medikamente, insbesondere Psychopharmaka, können die körpereigene Temperaturregelung beeinträchtigen oder die Schweißdrüsenfunktion beeinflussen.