Bildung integriert
Beschreibung
Bildung findet vor Ort statt. So ist die Bildungslandschaft des Landkreises durch die Vielfalt der Städte und Gemeinden, die historisch gewachsen sind und ihre unverwechselbare Identität erhalten haben, geprägt. Sowohl die Städte und Gemeinden wie auch die Kreisverwaltung sorgen für vielfältige Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – in Kitas, Schulen, Vereinen und weiteren Lernorten. Dabei gestalten sie Wege, die sich an den Lebensläufen der Menschen orientieren.
So sind mit der Innovationskraft der breiten Trägerlandschaft, bildungs- und sozialpolitischer Akteure und dem politischen Gestaltungswillen viele Vernetzungsstrukturen und Kooperationen auf unterschiedlichen Ebenen entstanden.
Dem Landkreis ist es ein Anliegen, dass allen Menschen, die in der Region leben und arbeiten, eine berufliche wie individuelle (Weiter-) Entwicklung und kulturelle Teilhabe ermöglicht wird. Ein Bildungszugang soll in allen Lebensphasen ermöglicht werden.
So soll zu mehr Chancen- und Teilhabegerechtigkeit beigetragen und die Lebensqualität verbessert werden. Denn, der Landkreis soll für Familien, Fachkräfte und Unternehmen attraktiv bleiben.
Bildung ist Gemeinschaftsaufgabe.
Mit bewusst breit angelegten Beteiligungsprozessen werden interne wie externe Bildungsakteure sowie die Zivilgesellschaft angesprochen, sich aktiv in den Dialog zu Bildungsthemen in unterschiedlichen Formaten einzubringen.
Bildungsakteure werden gezielt vernetzt und erhalten Möglichkeiten, sich untereinander zu vernetzen.
Bildungsthemen werden partizipativ aufgegriffen und vorangebracht werden.
Thematische Impulse werden aufgegriffen, initiiert und Prozesse begleitet.
Kooperationen werden aufgefrischt oder neu auf den Weg gebracht.
Die Mitarbeit in Gremien, Beiträge zu Publikationen, Fachveranstaltungen sowie der Austausch auf Landes- und Bundesebene mit anderen Kommunen gehören ebenfalls zu den Aufgaben.
Was verstehen wir unter Bildung?
Wir folgen dem Verständnis vom lebenslangen Lernen. Bildungsprozesse finden in allen Lebensphasen in unterschiedlichen Bereichen statt:
formales Lernen, das abschlussbezogen organisiert und angeleitet wird (z.B. in Schulen);
non-formales Lernen in der Freizeit mit und ohne Abschluss (z.B. in Vereinen, Fortbildungen, Volkshochschule);
informelles Lernen, aus der täglichen Erfahrung im eigenen Umfeld (z.B. in der Familie, im Freundeskreis, durch Mediennutzung).
Sie möchten mehr zum Bildungsverständnis erfahren?
Lesen Sie gern in unserem Bildungsbericht weiter.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 08:00 bis 14:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Bitte beachten Sie etwaige Ausnahmen innerhalb einzelner Bereiche bzw. bei bestimmten Leistungen der Kreisverwaltung.
Für Leistungen der Kfz-Zulassungs- und der Fahrerlaubnisbehörde steht eine Online-Terminvereinbarung zur Verfügung.
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Standort
Hermann-Jacobsohn-Weg 1
35039 Marburg