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Pressemitteilung 213/2018

06.06.2018

Stefan Franke ist Botschafter des hessischen Klimaschutzes – Bürgerinnen und Bürger sollen Klimaschutzplan des Landes unterstützen

Marburg-Biedenkopf – Stefan Franke vom Fachdienst Klimaschutz und erneuerbare Energien der Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf ist vom Hessischen Umweltministerium zum Botschafter der Kampagne „Klimaschutz beginnt hier. Mit mir.“ ernannt worden.

Die Klimaschutz-Botschafter unterstützen die Umsetzung des von der Hessischen Landesregierung verabschiedeten „Integrierten Klimaschutzplans Hessen 2025". Mit dem Plan sind 140 konkrete Einzelmaßnahmen verknüpft, mit denen der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2025 um 40 Prozent reduziert werden soll. Bis 2050 soll Hessen gar klimaneutral werden.

Als einer der Klimaschutz-Botschafter wurde nun Stefan Franke vom Fachdienst Klimaschutz und erneuerbare Energien der Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf berufen. „Stefan Franke, der den Klimaschutz-Masterplan des Kreises managt, ist der richtige Mann für diese Aufgabe“, sagt Landrätin Kirsten Fründt. Er sei nicht nur ausgewiesener Klimaschutz-Experte sondern auch bestens in alle denkbaren Ebenen vernetzt. Als Klimaschutz-Botschafter wird Franke mehr als bereits zuvor Ansprechpartner für das Umweltministerium, aber auch für Verbände, Institutionen, Unternehmen und Aktionsgruppen im Landkreis und auch darüber hinaus sein.  

Der Klimaschutzplan des Landes soll neben den bereits engagierten Akteuren auch die hessische Bevölkerung zusätzlich für mehr Klimaschutz begeistern. Hierbei sollen die Klimaschutz-Botschafter helfen.

„Der Klimaschutz betrifft keineswegs allein Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Genauso wie die Auswirkungen der Klimaerwärmung, vermehrte Hitzetage und wiederkehrender Starkregen, uns alle betreffen können und sollten wir alle auch unseren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sagt Franke.

Dies sei die Kernaussage der Kampagne, die im weiteren Verlauf darüber informieren werde, mit welchen Maßnahmen und Entscheidungen der oder die Einzelne, aber auch Schulklassen, Gemeinden, Unternehmen oder Nachbarschaftsclique beispielsweise CO2 einsparen können.

„Darüber hinaus bieten wir auch als Landkreis weiterhin Informationen und Handlungsempfehlungen und Beratungen zum Klimaschutz“, sagt Franke. Dazu zähle beispielsweise die Energiesprechstunde für Bürger, durch die Kreisverwaltung entwickelte Leitfäden zur Elektromobilität sowie verschiedene Angebote für den Schulunterricht.

Das Angebot des Fachdienstes Klimaschutz und Erneuerbare Energien der Kreisverwaltung finden sich unter http://klimaschutz.marburg-biedenkopf.de. Weitere Informationen zum Klimaschutzplan des Landes finden sich unter www.klimaschutzplan-hessen.de.

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