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Gewässerschutz

Der Gewässerschutz beinhaltet Maßnahmen zur Verminderung von negativen Auswirkungen auf die Oberflächengewässer, das Grundwasser, den Boden aber auch die Kläranlagen.

Beschreibung

Der Gewässerschutz beinhaltet Maßnahmen zur Verminderung von negativen Auswirkungen auf die Oberflächengewässer, das Grundwasser, den Boden aber auch die Kläranlagen. Ziel des vorbeugenden Gewässerschutzes ist dabei, dass die Gewässer sowie deren Ufer und Auen vor allem in stofflicher, struktureller und hydraulischer Hinsicht einen möglichst naturnahen Zustand erreichen.

Zu den wasserwirtschaftlichen Maßnahmen gehören die Renaturierung von Gewässern, der Bau, Betrieb und die Überwachung von Kläranlagen. Bei aller Sorgfalt insbesondere im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (z.B. Heizöl) kommt es dennoch immer wieder vor, dass solche Stoffe auslaufen und Gewässer gefährden bzw. in ein Gewässer gelangen können. Dann ist es im Rahmen des sog. Schadensfallmanagement wichtig, schnell und umfassend zu handeln, um die negativen Auswirkungen für ein Gewässer und/oder den Boden so gering zu halten, wie dies möglich ist.

Mögen alle: Saubere Gewässer

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