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Spendenkonto des Landkreises Marburg-Biedenkopf für Hochwasseropfer in den Kreisen Ahrweiler und Rhein-Erft: Überweisungen unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ an das Konto DE71 5335 0000 0021 0120 92. Weiter...

Rücksicht macht Wege breit

Wo Menschen mit unterschiedlichen Motiven aufeinander treffen, kommt es leicht zu Konflikten. Hier für mehr gegenseitiges Verständnis und Miteinander zu werben, ist der Sinn der Kampagne „Rücksicht macht Wege breit“

Rücksicht macht Wege breit

In Feld und Flur treffen verschiedene Interessen aufeinander, die manchmal zu Konflikten führen können. Wir werben dafür, dass alle, die dort aufeinander  treffen, Rücksicht nehmen.
Landwirtschaftliche Flächen dienen der Produktion von hochwertigen Nahrungs- und Futtermitteln. Landwirte erreichen ihre Arbeitsflächen über Feldwege, die auch als Radrouten oder Fußwege genutzt werden. Gerade in besonders arbeitsintensiven Zeiten, in denen die Landwirte günstiges Wetter möglichst nutzen möchten, freuen sie sich über eine freie Fahrt im Feld. Bitte gewähren Sie dem landwirtschaftlichen Verkehr Vorrang.

Naherholung

Naherholung wird für viele Menschen immer wichtiger. Sie suchen Bewegung und Entspannung im Freien und wollen Natur und Landschaft genießen.  Erholungssuchende sind als Radfahrer, Reiter, Jogger, Spaziergänger und Wanderer unterwegs, manchmal in Gruppen oder auch in Begleitung von Hunden.
Bitte nehmen Sie Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer und fahren Sie mit dem Traktor langsam, solange Sie auf gleicher Höhe sind. Bitte bleiben Sie als Erholungssuchende auf den Wegen (insbesondere vor der Ernte).
Hinterlassen Sie bitte auch keinen Abfall im Gelände. Insbesondere Scherben und Hundekot sind im Tierfutter sehr gefährlich.

Lebensraum

Die Feldflur ist aber auch Lebensraum für Wildpflanzen und wild lebende Tiere. Viele Feldvögel und Feldtiere haben sich an die landwirtschaftliche Produktion angepasst und suchen auf Wiesen und Äckern Nahrung und Lebensraum. Sie ziehen ihre Jungen am Boden auf und geraten bei Annäherung schnell in Panik. Diese Tiere sind auf die Rücksichtnahme der Landwirte sowie der Freizeitnutzer angewiesen.
Bitte stören Sie wilde Tiere – aber auch Weidetiere – so wenig wie möglich und halten Sie Ihren Hund besonders während der Brutzeit (März bis Oktober) auf dem Weg. Bitte leinen Sie Ihren Hund an.

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