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Pressemitteilung 653/2022

02.11.2022

Dr. Birgit Wollenberg berät das RKI – Leiterin des Kreis-Gesundheitsamtes bringt als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats ihr Praxiswissen auf Bundesebene ein

Dr. Birgit Wollenberg, Leiterin des Gesundheitsamtes Marburg-Biedenkopf, bringt als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Robert Koch-Instituts ihr Praxiswissen auf Bundesebene sein.

Marburg-Biedenkopf – Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Dr. Birgit Wollenberg, Leiterin des Gesundheitsamtes Marburg-Biedenkopf, in den Wissenschaftlichen Beirat des RKI berufen. Als Mitglied des Beirats vertritt Wollenberg die Gesundheitsämter und bringt ihr Fachwissen bei medizinischen Fragestellungen und Beratungen ein.

„Die Berufung von Dr. Birgit Wollenberg zeigt, dass die Kompetenz und das Fachwissen unseres Gesundheitsamtes bundesweit anerkannt und gefragt sind. Das ist auch ein schönes Signal für die bisherige, gute Arbeit unseres Gesundheitsamtes. Deshalb freue ich mich über die Berufung“, betont Landrat Jens Womelsdorf.

„Damit haben wir die Chance, die praxisorientierte Sicht des Gesundheitsamtes mit der Arbeit vor Ort in den Wissenschaftlichen Beirat einzubringen. Ich habe die Berufung daher gerne angenommen und freue mich auf diese Aufgabe“, macht Dr. Birgit Wollenberg deutlich, die weiterhin Leiterin des Gesundheitsamtes bleibt.

Die Berufung gilt für die aktuelle Arbeitsperiode des Beirats bis 2024.

Der Wissenschaftliche Beirat des Robert Koch-Instituts:

Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention. Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates werden vom Präsidenten des Robert Koch-Instituts in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit berufen. Der Wissenschaftliche Beirat begleitet die laufenden wissenschaftlichen Arbeiten und gesundheitspolitischen Aufgaben des RKI. Der Beirat tagt mindestens zweimal im Jahr in ordentlicher Zusammensetzung sowie darüber hinaus nach Bedarf in Ad-hoc-Meetings.

Der Beirat hat die Aufgaben, zur fachlichen und wissenschaftlichen Leistung des Robert Koch-Instituts regelmäßig Stellung zu nehmen und bei der Entwicklung mittel- und langfristiger Ziele beratend mitzuwirken. Zu den Aufgaben gehört ebenso, die Zusammenarbeit mit Länderbehörden und anderen Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, wissenschaftlichen Institutionen, Fachverbänden und Standes- und Berufsorganisationen zu fördern. Auf Anfrage geben die Mitglieder zudem fachlichen Rat im Vorfeld von Entscheidungen. Aktuell gehören dem Gremium fünfzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Sie besitzen eine auf den vom RKI vorrangig bearbeiteten Aufgabenfeldern (Infektionskrankheiten, Epidemiologie übertragbarer und nicht übertragbarer Krankheiten) weithin anerkannte fachliche Kompetenz (Quelle: RKI).

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