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Pressemitteilung 449/2022

25.07.2022

Folgemeldung 784: Gesundheitsamt registriert 672 Corona-Neuinfektionen – RKI-Inzidenz bei 863,8 / Derzeit 3.584 aktive Fälle

Marburg-Biedenkopf – Das Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf hat seit Freitag 672 neue Corona-Fälle registriert. Die Gesamtzahl der seit März 2020 bestätigten Corona-Infektionen liegt aktuell bei 91.115. Die vom Robert-Koch-Institut (RKI) angegebene Inzidenz für den Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt derzeit bei 863,8. 

Derzeit werden 51 Personen mit oder wegen einer Corona-Infektion stationär im Krankenhaus behandelt. Davon benötigen fünf Personen eine intensivmedizinische Betreuung. Das Gesundheitsamt und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betreuen aktuell 3.584 aktive Fälle. Die Zahl der genesenen Fälle beträgt 87.163. Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 6,6 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion beträgt weiter 368.

Impfangebote des Landkreises Marburg-Biedenkopf:

Seit dem 1. Oktober 2021 wurden insgesamt 65.853 Impfungen gegen das Corona-Virus durch die mobilen Impfteams und Impfpunkte in Zuständigkeit des Gesundheitsamtes verabreicht. Eine Übersicht über die bisher geplanten Impfaktionen des Gesundheitsamtes mit mobilen Teams finden sich auf der Homepage des Kreises auf www.marburg-biedenkopf.de/impfangebote.

Aktuelles Kommunales Verteilungsmuster aktive Corona-Fälle:

Stadt/Gemeinde

25.07.2022 24.07.2022
Amöneburg: 57 61
Angelburg: 50 60
Bad Endbach: 196 221
Biedenkopf: 198 236
Breidenbach: 94 107
Cölbe: 131 160
Dautphetal: 192 229
Ebsdorfergrund: 141 167
Fronhausen: 55 65
Gladenbach: 173 205
Kirchhain: 283 318
Lahntal: 121 139
Lohra: 86 97
Marburg: 1.058 1.217
Münchhausen: 57 63
Neustadt: 84 97
Rauschenberg: 68 74
Stadtallendorf: 191 233
Steffenberg: 45 50
Weimar: 125 139
Wetter: 131 163
Wohratal: 48 55
Obdachlos: 0 0
Unklar*: 0 0
Gesamt MR-BID: 3.584 4.156

* hier läuft aktuell noch die Zuordnung im Rahmen der Fallermittlung.

Im Rahmen von Qualitätsprüfungen und Datenaktualisierungen des Gesundheitsamtes kann es vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein aktualisiert und korrigiert werden. Dadurch kann es zu Abweichungen bei der Differenz der im Vergleich zum Vortag gemeldeten Fälle kommen.

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