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Pressemitteilung 743/2022

05.12.2022

Folgemeldung 880: Gesundheitsamt registriert 112 Corona-Neuinfektionen – RKI-Inzidenz bei 121,5 / Derzeit 489 aktive Fälle

Marburg-Biedenkopf – Das Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf hat seit Freitag 112 neue Corona-Fälle registriert. Die Gesamtzahl der seit März 2020 bestätigten Corona-Infektionen liegt aktuell bei 117.060. Die vom Robert-Koch-Institut (RKI) angegebene Inzidenz für den Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt derzeit bei 121,5.

14 Personen werden mit oder wegen einer Corona-Infektion stationär im Krankenhaus behandelt. Davon benötigen vier Personen eine intensivmedizinische Betreuung (Stand: 24. November 2022). Das Gesundheitsamt und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betreuen aktuell 489 aktive Fälle. Die Zahl der genesenen Fälle hat sich um 250 auf 116.131 erhöht. Die durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz für Hessen liegt aktuell bei 4,5 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion beträgt weiterhin 440.

Impfangebote des Landkreises Marburg-Biedenkopf:

Seit dem 1. Oktober 2021 wurden insgesamt 72.789 Impfungen gegen das Corona-Virus durch die mobilen Impfteams und Impfpunkte in Zuständigkeit des Gesundheitsamtes verabreicht. Eine Übersicht über die bisher geplanten Impfaktionen des Gesundheitsamtes mit mobilen Teams finden sich auf der Homepage des Kreises auf www.marburg-biedenkopf.de/impfangebote.

Aktuelles Kommunales Verteilungsmuster aktive Corona-Fälle:

Stadt/Gemeinde

05.12.2022 02.12.2022
Amöneburg: 7 8
Angelburg: 9 24
Bad Endbach: 19 30
Biedenkopf: 21 29
Breidenbach: 6 5
Cölbe: 10 14
Dautphetal: 10 11
Ebsdorfergrund: 16 19
Fronhausen: 9 12
Gladenbach: 18 20
Kirchhain: 21 27
Lahntal: 19 27
Lohra: 7 20
Marburg: 189 241
Münchhausen: 5 6
Neustadt: 14 15
Rauschenberg: 29 15
Stadtallendorf: 13 16
Steffenberg: 5 3
Weimar: 19 22
Wetter: 37 52
Wohratal: 6 10
Obdachlos: 0 0
Unklar*: 0 0
Gesamt MR-BID: 489 626

* hier läuft aktuell noch die Zuordnung im Rahmen der Fallermittlung.

Im Rahmen von Qualitätsprüfungen und Datenaktualisierungen des Gesundheitsamtes kann es vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein aktualisiert und korrigiert werden. Dadurch kann es zu Abweichungen bei der Differenz der im Vergleich zum Vortag gemeldeten Fälle kommen.

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