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Pressemitteilung 479/2018

07.12.2018

Herzhausens Schwimmbad wird grundhaft saniert – Landrätin übergibt Förderbescheid in Höhe von rund 25.000 Euro

Die grundhafte Sanierung der Wasserversorgung und -aufbereitung des Schwimmbades in Dautphetal-Herzhausen wird mit rund 25.000 Euro gefördert. Darüber freuen sich (v. li.) Burkhard Kuhl (Fachdienst Kreisentwicklung), Bürgermeister Bernd Schmidt, Landrätin Kirsten Fründt, Ulrich Buddemeier (Leiter des Fachdienstes Kreisentwicklung) Ralf Mevius (Fachdienstleiter Bauen, Planen und Umwelt der Gemeinde Dautphetal).

Marburg-Biedenkopf – Landrätin Kirsten Fründt hat im Rathaus in Dautphetal für den Ortsteil Herzhausen einen Förderbescheid zur Dorfentwicklung überreicht. Die Gemeinde Dautphetal erhält einen Zuschuss von 24.701 Euro zur grundhaften Sanierung der Wasserversorgung und -aufbereitung des Schwimmbades zuzüglich energetischer Sanierung.

„Mit den Fördermitteln aus der Dorf- und Regionalentwicklung verfügen wir über ein wichtiges Instrument die Attraktivität und Lebensqualität des ländlichen Raumes zu stärken“, sagte Landrätin Fründt. „Durch die Sanierung des Schwimmbades können Familien ortsnah schwimmen gehen. Somit bleiben unsere Dörfer, das ist unser Ziel, Orte für Begegnung und Gemeinschaft, wo die Menschen gerne leben“.

Die Gemeinde Dautphetal verfügt mit ihren Schwimmbädern in sechs Ortsteilen über eine einzigartige Bäderlandschaft. Das Bad in Herzhausen bedient in diesem Verbund den Schwerpunkt familienfreundliches Bad. Mit einem Nichtschwimmerbecken und einer guten Übersicht über das Gelände ist die Einrichtung ideal für Kinder geeignet.

„Um das Bad weiter betreiben zu können ist die grundhafte Sanierung der Wasserversorgung notwendig geworden“, sagte Burkhard Kuhl, Fachdienst Kreisentwicklung. „Diese erfolgt aus einem eigenen Brunnen über eine Leitung die noch aus den 40er Jahren stammt. Durch Ablagerungen entstehen hier bräunliche Verfärbungen des Wassers. Die Pumpen stammen aus den 70er Jahren und verbrauchen daher zu viel Energie“, führte Kuhl aus. Darum soll die Pumpenanlage unter energetischen Gesichtspunkten auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden. Die Gesamtkosten sind auf rund 45.000 Euro kalkuliert. Davon ist förderfähig eine Summe von rund 38.000 Euro. Die Förderquote beträgt 65 Prozent.

Die Bäder werden seit 2003 von Trägervereinen verwaltet und betrieben. „Mehrere hundert ehrenamtliche Helfer engagieren sich in den Vereinen und stellen mit großem Einsatz den Badebetrieb sicher“, betonte Bürgermeister Bernd Schmidt und sprach den ehrenamtlichen Helfern seinen Dank aus. „Ohne diese Unterstützung wäre der Betrieb die Freibäder nicht möglich“. In den Sommermonaten bieten die Freibäder den Besuchern vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

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