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Ausstellung bietet Eindrücke zur Entwicklung der Arbeits- und Industriegeschichte

01.10.2018

Noch bis zum 1. November 2018 sind Exponate, Fotos und Dokumente zur Zeit der beginnenden Strom- und Wasserversorgung in der Region im Marburger Landratsamt zu sehen.

Die Ausstellung entstand im Zuge der bisherigen Forschungen zur im Aufbau befindlichen „Route der Arbeits- und Industriekultur“ des Landkreises. Strom aus der Steckdose und Wasser aus der Leitung sind zur selbstverständlichen Notwendigkeit geworden. Die Stromnutzung bedeutete seit seiner Verbreitung nicht nur Arbeitserleichterung und Fortschritt, sondern führte auch zu einem soziokulturellen Wandel der Gesellschaft. In der Ausstellung ist zu sehen, welchen Einfluss der Ausbau von Elektrifizierung und Wasserversorgung im frühen 20. Jahrhundert speziell in unserer Region nahm.

Die Elektrifizierung und die Wasserversorgung hatten im frühen 20. Jahrhundert einen tiefgreifenden Einfluss auf die Kultur und Lebensweise in unserer Region. Arbeiten, Freizeit und Wohnen haben sich durch die Strom- und Wasserversorgung grundlegend verändert. Nachvollziehbar ist diese Veränderung auf 35 Tafeln hat die Kulturwissenschaftlerin Anna Margarethe Becker, die anhand von Fotos, Plänen und Dokumenten die Bedeutung der Strom- und Wasserversorgung veranschaulicht. Hinzu kommen einige Exponate, vor allem alte Elektrogeräte. Viele Institutionen und Privatpersonen haben Exponate und Fotos zur Verfügung gestellt.

Zugänglich ist die Ausstellung während der üblichen Öffnungszeiten, montags bis donnerstags in der Zeit von 7 bis 16 Uhr und freitags in der Zeit von 7 bis 14 Uhr.

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