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HIAP

Mit HIAP als Agrarumweltmaßnahme im Rahmen des Entwicklungsplanes Ländlicher Raum (Förderperiode 2007-2013) sollen bestimmte gesellschaftsrelevante Ziele erreicht werden:

  • Erhaltung der Kulturlandschaft
  • Erhaltung und Förderung der Biodiversität (Artenvielfalt)
  • Verbesserung des Boden- und Gewässerschutzes
  • Verbesserung des Klimaschutzes

 

Bewirtschaftung einer HIAP-Wiese im FFH-Gebiet "Maculinea-Schutzgebiet" bei Neustadt
 

 

 

 

 

 

 
 

 

  Bewirtschaftung einer HIAP-Wiese im FFH-Gebiet "Maculinea-
  Schutzgebiet" bei Neustadt
  Foto: F. Göttlicher


 

Zur Umsetzung dieser Schwerpunktziele werden im HIAP (Hessisches Intigriertes Agrarumweltprogramm) verschiedene Förderverfahren angeboten:

  • B1 Ökologischer Landbau
  • B2 Anbau von Zwischenfrüchten und Untersaaten (Winterbegrünung)
  • B3 Anlage von Blühflächen und Schonstreifen
  • B4 Pheromoneinsatz im Weinbau
  • B5 Standortangepasste Grünlandextensivierung
  • B6 Bewirtschaftung von besonderen Lebensräumen und Habitaten
  • B7 Weinbau in Steillagen
  • B8 Mulch- und Direktsaatverfahren

 

Kurzinfo "HIAP-Förderverfahren"

Nähere Informationen zu den jeweiligen Förderverfahren liefert auch die HIAP-Richtlinie (Stand: 2011).

Um die knappen finanziellen Ressourcen sinnvoll einzusetzen, wird mit dem Regionalen Agrarumweltkonzept (RAK) eine fachlich begründete Förderkulisse erstellt, die es ermöglich, die von EU, Bund und Land bereitgestellten Mittel zielgerichtet zu verwenden.

Eine erste Orientierung über die räumlich festgelegten Auswahlkriterien (Gebietskulissen) auf Landkreisebene erhalten Sie mit Hilfe des HIAP-Viewers. http://hiapviewer.hessen.de/viewer.htm