Link auf das Hauptmenü Link auf die Untermenüpunkte Link auf Inhaltsbereich

Rettungspunkte Burgwald

 

Auf dieser Seite finden Sie die Rettungspunkte im Burgwald. Bitte klicken sie jeweils auf das blau markierten Wort "hier", um das jeweilige PDF-Dokument zu öffnen.

Die roten Kreise mit Beschriftung in den jeweiligen Karten sind die Rettungspunkte, die blauen Kreise zeigen Löschwasserentnahmestellen auf.

 

Wenn Sie zur Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinde Burgwald gelangen möchten, klicken Sie bitte hier (2,1 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Roda  (Gemeinde Rosenthal) finden Sie hier (2,5 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinde Rosenthal finden Sie hier (2,4 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinde Gemünden finden Sie hier (1,6 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinde Münchhausen finden Sie hier (2,5 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Bracht (Gemeinde Rauschenberg) finden Sie hier (2,7 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Wetter-Nord (Gemeinde Wetter) finden Sie hier (2,7 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Wetter-Süd (Gemeinde Wetter) finden Sie hier (2,5 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinde Wohratal finden Sie hier (2,6 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinden Cölbe-Rauschenberg finden Sie hier (2,6 MB).

Die Karte mit den Rettungspunkten mit Schwerpunkt Gemeinden Cölbe-Lahntal finden Sie hier (2,6 MB).

 


 

Pressemitteilung 171/2005

Einrichtung von Rettungspunkten soll bei Unfällen im Gelände
schnellere Hilfe ermöglichen

Landrat Robert Fischbach machte deutlich, dass die Waldarbeit nach wie vor zu den gefährlichsten Berufen in Deutschland zählt. Dementsprechend sei die Zahl der Arbeitsunfälle auch relativ hoch. Positiv merkt er an, dass vom Landesbetrieb Hessen-Forst in Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften erhebliche Anstrengen unternommen werden, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen.

Im zuletzt ausgewerteten Jahr 2003 hatten 158 von je 1.000 Forstwirten einen Arbeitsunfall: 90 dieser Vorkommnisse waren leichte und mittelschwere Unfälle. Um jedoch schwerwiegende Konsequenzen der zumeist kleineren Verletzungen auszuschließen, sind die erforderlichen Sofortmaßnahmen unverzüglich einzuleiten und gegebenenfalls professionelle Hilfeleistungen schnellstmöglich sicherzustellen.

An dieser Stelle kommt der so genannten Rettungskette zentrale Bedeutung zu. Darunter ist ein Kommunikations- und Leitsystem zu verstehen, mit dem sichergestellt werden soll, dass die erforderlichen Informationen über Mobiltelefone schnell und direkt übermittel werden. Die Zuständigkeiten sind eindeutig beschrieben, alle erforderlichen Telefonnummern liegen den Beteiligten übersichtlich und griffbereit vor. Gleichzeitig wurde ein Netz von 76 Rettungspunkten festgelegt, an denen sich Rettungskräfte und ortskundige Einweiser innerhalb weniger Minuten treffen, um Verletzten auch in abgelegenen Waldgebieten unverzüglich Hilfe leisten zu können. Im Zuständigkeitsbereich des Forstamtes Kirchhain wurden über 70 dieser potentiellen Anlaufpunkte ausgewählt.

Eines der wichtigsten Unternehmensziele des Landesbetriebes Hessen-Forst ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiter. Dazu trägt der Anspruch bei, Rettungskräfte im Falle eines Unfalls ohne Zeitverzögerung an den Unfallort zu leiten. Zusätzlich sollten die Ersthelfer Verletzte dadurch nach Möglichkeit gar nicht allein lassen müssen.

Natürlich sollten sich auch private Waldarbeiter über diese Rettungspunkte beim jeweiligen Förster informieren.

Für den Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke (ZMW) gilt im Falle eines Unfalls innerhalb von Hochbehältern, dass bei Bedarf der Rettungsdienst über die Notrufnummer „112" verständigt wird. Da sich auch hier die Bauwerke in der Regel außerhalb von Ortschaften befinden und von Ortsunkundigen oft nur sehr schwer aufzufinden sind, wurde für den Rettungsdienst ein Rettungspunktesystem mit 50 Rettungspunkte ausgearbeitet! Dieses ähnlich aufgebaute System lobte der Landrat ebenfalls, weil es im Notfall eine enorme und vielleicht lebenswichtige Zeitersparnis bringen kann.

Jedem Behälter ist an einer markanten stelle in der Nähe des Bauwerkes ein Treffpunkt mit einer Nummer, einem so genannten Rettungspunkt zugeordnet. Bei einem Notruf wird gemäß Ablaufschema von Mitarbeitern des ZMW ein Notruf abgesetzt. In diesem Notruf wird grundsätzlich immer die Rettungspunktnummer angegeben.

Die Einsatzleitstelle leitet den Rettungsdienst dann an die entsprechende Stelle des Rettungspunktes. Dort wird das Rettungs-personal von Mitarbeitern des ZMW erwartet und zur Unfallstelle geführt."