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Zehn Jahre Bündnis für Familie im Altkreis Biedenkopf – Ohne Familien keine Weiterentwicklung in der Region

(Pressemitteilung 396/2016 vom 28.09.2016)

Marburg-Biedenkopf - Ohne Familien kann sich eine Region nicht weiterentwickeln: Mit dieser Überzeugung haben Landrätin Kirsten Fründt und der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lahn-Dill, Eberhard Flammer, das zehnjährige Bestehen des Bündnisses für Familien im Altkreis Biedenkopf gewürdigt.

Im Oktober 2006 hatten sich der Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie Kommunen, Betriebe, Kirchen, Beratungsstellen, Vereine und Verbände in der Gründungsversammlung dafür ausgesprochen, die Situation von Familien kontinuierlich zu verbessern. Bei einem Festakt in Gladenbach war die entsprechende Vereinbarung durch das Hessische Sozialministerium, den Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie die Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill unterzeichnet worden.

„Wir als Landkreis wollen alle Anstrengungen unternehmen, um für familienfreundliche Lebensbedingungen zu sorgen“, sagte Landrätin Kirsten Fründt anlässlich des anstehenden runden Geburtstags des Bündnisses: „Wir müssen dafür sorgen, dass junge Menschen eine Perspektive bei uns haben und hier bleiben wollen – nicht nur vor dem Hintergrund des bevorstehenden Fachkräftemangels.“

Eberhard Flammer betonte, dass Menschen der Dreh- und Angelpunkt für gut aufgestellte Unternehmen sind. „Die Mehrzahl der Arbeitnehmer lebt in Familien und hat – neben einem sicheren Arbeitsplatz - ein großes Interesse an Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangeboten in der Nähe ihres Wohnortes“, sagte der IHK-Präsident, „Betriebe können einen wichtigen Beitrag bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten, etwa durch flexible Arbeitszeitmodelle oder Unterstützung von Betreuungsangeboten.“

Landrätin Fründt und IHK-Präsident Flammer bekräftigten, dass der Altkreis Biedenkopf ein familienfreundliches Lebensumfeld bietet. Die Angebote für Familien seien stetig weiterentwickelt worden, sagte Kirsten Fründt und nannte als Beispiel die Etablierung des Familienbüros, die „Frühen Hilfen“, die qualifizierten Betreuungsangebote an den Grundschulen, Freizeitangebote in den Ferien oder die Schulsozialarbeit. „Eine wirtschaftlich gut aufgestellte Region bietet Familien Lebensperspektiven und hält sie in der Region“, so Flammer und nannte die Aus- und Weiterbildung als zentrales Anliegen. Mit der Einrichtung von „StudiumPlus“ am Standort Biedenkopf durch die Technische Hochschule Mittelhessen habe die Region einen wichtigen Standortfaktor für sich gewonnen.

Über Angebote für Familien informieren IHK und Landkreis mit einem vierteljährlich erscheinenden Newsletter. Er kann auf der Internetseite der IHK Lahn-Dill unter www.ihk-lahndill.de, Dokument-Nr: 3316500 gelesen oder kostenfrei per E-Mail bei Claudia Wagner, wagner@lahndill.ihk.d e, abonniert werden. Wer einen Beitrag in dem Newsletter veröffentlichen möchte, kann sich ebenfalls an Claudia Wagner wenden.

Im Gespräch für familienfreundliche Arbeits- und Lebensbedingungen im Landkreis: Eberhard Flammer und Claudia Wagner (beide IHK Lahn-Dill) sowie Siegfried Stark, Siegfried Heppner, Uwe Pöppler (Fachbereich Familie, Jugend und Soziales), Landrätin Kirsten Fründt und Anika Fink (Fachbereich Büro der Landrätin).

Im Gespräch für familienfreundliche Arbeits- und Lebensbedingungen im Landkreis: Eberhard Flammer und Claudia Wagner (beide IHK Lahn-Dill) sowie Siegfried Stark, Siegfried Heppner, Uwe Pöppler (Fachbereich Familie, Jugend und Soziales), Landrätin Kirsten Fründt und Anika Fink (Fachbereich Büro der Landrätin).

Blickten auf zehn Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit zurück: Eberhard Flammer (IHK Lahn-Dill), Landrätin Kirsten Fründt, Claudia Wagner (IHK Lahn-Dill), Siegfried Heppner und Uwe Pöppler vom Fachbereich Familie, Jugend und Soziales.

Blickten auf zehn Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit zurück: Eberhard Flammer (IHK Lahn-Dill), Landrätin Kirsten Fründt, Claudia Wagner (IHK Lahn-Dill), Siegfried Heppner und Uwe Pöppler vom Fachbereich Familie, Jugend und Soziales.

Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf

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