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Kreiswahlausschuss stellt Endergebnisse fest – Lob und Dank an die ehrenamtlichen Wahlhelfer im Landkreis

(Pressemitteilung Nr. 368/2013 vom 27.09.2013)

Marburg-Biedenkopf – Kreiswahlleiter Reiner Röder bedankte sich in den Sitzungen des Kreiswahlausschusses zur Bundestagswahl und zur Stichwahl bei der Wahl einer neuen Landrätin bzw. eines neuen Landrats bei den ehrenamtlichen Wahlhelfen. „Trotz der großen Belastung durch die drei zeitgleich durchgeführten Wahlen, haben sich nur marginale Änderungen ergeben. Die Wahlen sind gut verlaufen und die Wahlhelfer haben sehr gute Arbeit im ganzen Landkreis geleistet“, so Röder.

An den Ergebnissen selbst hat sich eigentlich nichts geändert. Bei der Bundestagswahl gab es nur in insgesamt 15 von 327 Wahllokalen sehr kleine Nachbesserungen, die keinen Einfluss auf die Wahlergebnisse hatten. So gab es, um ein Beispiel zu nennen, insgesamt neun Wähler mehr als ursprünglich im Verzeichnis standen.

Der Wahlausschuss erhob keinerlei Einwände gegen die Bundestagswahl. Von 184.686 Wahlberechtigten im Landkreis beteiligten sich 130.945 Wähler an der Wahl. 2.943 Wahlzettel waren ungültig und 128.002 gültig. Sören Bartol gewann das Direktmandat.

Insgesamt 39 Ordner standen zur Überprüfung für den Wahlausschuss bereit. Davon 25 für die Bundestagswahl und 14 für die Wahl einer neuen Landrätin bzw. eines neuen Landrats.

Hier waren 188.250 Personen wahlberechtigt. Wegen der Möglichkeit zur Wahlteilnahme von EU-Bürgern ist diese Zahl höher als bei der Bundestagswahl. 120.491 Wahlberechtigte wählten. 3.461 Stimmen waren ungültig. Auf Marian Zachow (CDU) entfielen 46.134 Stimmen und auf Kirsten Fründt 70.896 Stimmen. Damit ist Frau Fründt zur Landrätin gewählt, wie der Wahlausschuss bestätigte. Sie wird am 1. Februar 2014 ihr Amt antreten.


In der Sitzung des Kreiswahlausschusses geht Kreiswahlleiter Reiner Röder an den insgesamt 39 Ordnern vorbei, die zur Überprüfung für den Wahlausschuss bereit standen. Foto: Landkreis

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In der Sitzung des Kreiswahlausschusses geht Kreiswahlleiter Reiner Röder an den insgesamt 39 Ordnern vorbei, die zur Überprüfung für den Wahlausschuss bereit standen.
Foto: Landkreis
 

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