Link auf das Hauptmenü Link auf die Untermenüpunkte Link auf Inhaltsbereich
Brandenburgs Ministerpräsident dankt Katastrophenschutzhelfern für ihren Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe im Juni an der Elbe – Abordnung aus dem Landkreis nahm an Dankveranstaltung in Mühlberg teil

(Pressemitteilung Nr.307/2013 vom 21.08.2013)

Marburg-Biedenkopf – Im Rahmen einer Festveranstaltung in Mühlberg/Elbe hat Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck den Helferinnen und Helfern gedankt, die bei der Hochwasserkatastrophe Anfang Juni im Süden Brandenburgs im Einsatz waren. Auf Einladung des Landes Brandenburg nahm auch eine Abordnung aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf an der Veranstaltung teil.

Mühlberg war Anfang Juni der Einsatzort für rund 120 Katastrophenschutzhelfer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf. Sie unterstützten dort die Einsatzkräfte beim Stabilisieren der Elbdeiche und leisteten dadurch einen wichtigen Beitrag dazu, dass es nicht zur Katastrophe kam. Die Deiche hielten dem enormen Druck der Wassermassen stand und weite Teile des Landkreises Elbe-Elster konnten so vor einer Überflutung bewahrt werden. Ministerpräsident Matthias Platzeck lobte die Professionalität, mit der die hessischen Einsatzkräfte zu Werke gegangen seien. Auch Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke, Umweltministerin Anita Tack und Christian Jaschinski, Landrat des Landkreises Elbe-Elster, dankten den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

„Viele Helferinnen und Helfer haben sich oft ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit gegen die Fluten gestellt. Bei zum Teil großer Hitze haben sie Menschen in Not geholfen“, sagte Ministerpräsident Platzeck. Er bezeichnete dies als ein „gelebtes Beispiel solidarischen Miteinanders“. Zudem seien von den Verantwortlichen im Land und vor Ort die richtigen Lehren aus den vergangenen Flutkatastrophen gezogen worden.

Kreisbrandinspektor Lars Schäfer, der mit seiner Führungs-Crew stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf nach Mühlberg eingeladen worden war, stellte die hohe Motivation, den Teamgeist und den Einsatzwillen der Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, DRK, DLRG und THW heraus. Auch die reibungslose Zusammenarbeit mit den Mühlberger Einsatzkräften, mit dem örtlichen Krisenstab, mit den Soldaten der Bundeswehr und den Helfern anderer Katastrophenschutzorganisationen sei vorbildlich gewesen.

Brandburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (4. v. li.) dankte Kreisbrandinspektor Lars Schäfer (3. v.li.) und seiner Führungs-Crew (v. li.) Matthias Zeidler, Stephan Schienbein, Miriam Textor und Hartmut Payer stellvertretend für alle Helfer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf für deren Einsatz während der Hochwasserkatastrophe in Mühlberg an der Elbe.
Download Druckversion

Brandburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (4. v. li.) dankte Kreisbrandinspektor Lars Schäfer (3. v.li.) und seiner Führungs-Crew (v. li.) Matthias Zeidler, Stephan Schienbein, Miriam Textor und Hartmut Payer stellvertretend für alle Helfer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf für deren Einsatz während der Hochwasserkatastrophe in Mühlberg an der Elbe.

Ministerpräsident Matthias Platzeck lobte die Professionalität, mit der die hessischen Einsatzkräfte zu Werke gegangen sind. Er bezeichnete dies als ein „gelebtes Beispiel solidarischen Miteinanders“.
Download Druckversion

Ministerpräsident Matthias Platzeck lobte die Professionalität, mit der die hessischen Einsatzkräfte zu Werke gegangen sind. Er bezeichnete dies als ein „gelebtes Beispiel solidarischen Miteinanders“.

Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf

[ schliessen ]