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Erfolgreiche Benefizausstellung bringt insgesamt 3.530 Euro für die Aktion für Schulkinder aus Fukushima – Fast alle Kunstwerke wurden versteigert
(Pressemitteilung Nr. 264/2012 vom 29.06.2012)
Marburg-Biedenkopf – „Mit diesem großen Erfolg konnten wir gar nicht rechnen. Insgesamt hat die Auktion der Benefizausstellung 3.530 Euro eingebracht. Bei allen 28 mitwirkenden Künstlerinnen und Künstlern sowie bei allen, die ein Kunstwerk ersteigert haben, möchte ich mich ganz herzlich bedanken“, sagte Erster Kreisbeigeordneter Dr. Karsten McGovern nach Beendigung der Aktion am Freitagvormittag.

Er hob besonders hervor, dass sich die Künstler innerhalb sehr kurzer Zeit dazu bereit erklärt hatten, an der Benefizausstellung mitzuwirken. Erfreulicherweise hätten auch fast alle Bilder versteigert werden können (25 von 32).

Dieses Geld schon im Vorgriff eingerechnet, wurde für die Spendenaktion des Kreises insgesamt 32.419 Euro gespendet. „Das ist ganz hervorragend, weil wir mit diesem Geld einer Gruppe von 24 Schülerinnen und Schüler und Begleiter aus der Präfektur Fukushima bei uns im Kreis in diesem Sommer einen Erholungsaufenthalt ermöglichen können“, so Dr. McGovern. Die Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren stammen aus der nur wenige Kilometer vom Unglücksreaktor Fukushima entfernten Stadt Tomioka, die nach der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe im März 2011 komplett evakuiert wurde.

Dass diese Aktion umgesetzt werden könne, sei allen Spendern größerer und kleinerer Spenden zu verdanken, sagte Dr. McGovern, bei denen er sich ebenfalls herzlich bedankte.

 

 

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