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„Wenn ich es nicht fotografiere, wird es nicht bekannt“ – Fotografien aus Krisengebieten von Anja Niedringhaus

(Pressemitteilung 222/2016 vom 27.05.2016)

Marburg-Biedenkopf – In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Division Schnelle Kräfte bietet die Volkshochschule (vhs) des Landkreises am Freitag, 3. Juni, von 17:00 bis 18:30 Uhr eine fachkundige Führung durch die bemerkenswerte Ausstellung „Leben zwischen Fronten – Fotografien aus Krisengebieten 2001-2014“. Hierbei werden in der Stadthalle Stadtallendorf 76 Originalfotografien der Fotojournalistin und Pulitzerpreisträgerin Anja Niedringhaus gezeigt, die 2014 bei einem Anschlag in Afghanistan ums Leben kam.

Die Aufnahmen, die bislang nur in großen Städten gezeigt wurden, sind weder brutal noch sensationell. Sie zeigen vielmehr den Alltag zwischen den Fronten auch und vor allem aus Sicht der Zivilbevölkerung, der von Gewalt, Krieg und Zerstörung geprägt ist. Dabei sind die Aufnahmen nicht laut, sondern eher leise. Sie stellen den Mensch in den Mittelpunkt und lassen auch Raum für Humor und Hoffnung.

Der Besuch ist kostenfrei. Die Gruppengröße ist begrenzt, um eine Anmeldung bei der vhs-Geschäftsstelle Marburg Land unter der Rufnummer 06421-4056710 oder via E-Mail an vhsmr@marburg-biedenkopf.de wird gebeten.

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