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(Pressemitteilung Nr. 081/2011 vom 22.03.2011) „Der Regionale Nahverkehrsverband Marburg-Biedenkopf (RNV) als Träger des öffentlichen Personennahverkehrs setzt sich mit diesem Projekt seit Jahren erfolgreich für eine Verbesserung der Schulwegesituation und einen sichereren Schulweg ein“, erklärte der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Karsten McGovern. Diese Aufgabe schaffe der RNV aber nicht allein, sondern er sei auf die Unterstützung und Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler sowie der Schulen des Landkreises angewiesen. Aus diesem Grund habe der Landkreis die JUKO Marburg e.V. mit der Umsetzung des Projekts „Linie 1 – Gewaltfreie Zone Schulbus“ beauftragt. „Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit guten Ideen und viel Engagement in den Kurs eingebracht. Es freut uns zu sehen, dass alle motiviert in die Praxis eingestiegen sind und Inhalte des Kurses in ihrer Arbeit am und im Bus umsetzen“, so Anja Schulz von der JUKO. „Es ist schön, dass die Mittelpunktschule unser Projekt Linie1 so gewissenhaft in den Schulalltag integriert, weiterhin Busbegleiter ausbildet und in ihrem Praxisalltag begleitet. Mit Linie 1 konnten wir Jugendlichen den Impuls geben, sich auf ihrem Schulweg für andere einzusetzen und so zu einem besseren sozialen Miteinander beizutragen“, so Maria Flohrschütz, Geschäftsführerin der JUKO. Die Schulen werden auch über die Ausbildung hinaus bei der Umsetzung der Ziele in den schulischen Alltag von der JUKO begleitet und beraten. Dies gewährleistet der RNV durch die Bereitstellung von Mitteln für eine „Koordinierungsstelle“ bei der JUKO, die den Schulen des Landkreises Marburg-Biedenkopf mit Beratung, Begleitung und Information Unterstützung bietet.
Folgende Schülerinnen und Schüler erhielten ihre Zertifikate: |
Übergabe der Zertifikate an die neuen Busbegleiter an der Mittelpunktschule in Hartenrod: Der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Karsten McGovern (links) lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler und deren Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. (Foto: Landkreis) |