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Informationstag stößt bei Schweinemästern und Schweinezüchtern wieder auf reges Interesse - „Marburger Schweintag“ verbindet Fortbildung, Aufklärung und fachlichen Austausch miteinander

(Pressemitteilung Nr. 066/2011 vom 01.03.2011)
Marburg-Biedenkopf – Auf reges Interesse stieß der 16. „Marburger Schweinetag“, den der Landkreis Marburg-Biedenkopf am vergangenen Freitag im Bürgerhaus in Fronhausen/Lahn veranstaltet hat. Rund 60 Landwirte nahmen an der vom Fachbereich Ländlicher Raum und Verbraucherschutz organisierten Veranstaltung teil und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Kollegen und zur Fortbildung.

„Es ist wichtig in dieser für Schweinezüchter und Schweinemäster schwierigen Zeit Fortbildung, Aufklärung und praxisnahe Berichte miteinander zu verknüpfen und den Besucherinnen und Besuchern des ,Schweinetags’ in verständlicher Weise nahe zu bringen“, teilte Landrat Robert Fischbach dazu mit. Man müsse sich ständig anpassen, um den immer schneller werdenden Marktbedürfnissen gerecht zu werden. Mittlerweile gilt der „Marburger Schweinetag“ auch für Besucher aus dem gesamten mittelhessischen Raum als zentrale Fortbildungsveranstaltung.

Fachliche Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit der Marktsituation, tiermedizinischen Fragestellungen und anderen fachlichen Themen rund um die Bereich Schweinezucht und Schweinemast.

Nach Angaben der Tierseuchenkasse gab es im Landkreis Marburg-Biedenkopf im Jahr 2010 noch 772 Schweinehalter mit rund 32.000 Tieren. Vor rund 10 Jahren wurden hier noch 1.412 Schweinehalter mit 63.446 Schweinen gezählt.
 

 

Reinhard Stieglitz, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenwarenzentrale referierte über schwankende Märkte und die Fragen "Spekulieren oder Absichern?". Sein Appell an die Besucher: "Machen Sie nichts, was Sie nicht verstanden haben!" (Foto: Landkreis)
Reinhard Stieglitz, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenwarenzentrale referierte über schwankende Märkte und die Fragen "Spekulieren oder Absichern?" Sein Appell an die Besucher: "Machen Sie nichts, was Sie nicht verstanden haben!"
Foto: Landkreis
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