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Arbeitsgruppe Lineare Strukturen greift das Thema „Bestäuber im Offenland“ auf – Dr. Frank Jauker Justus-Liebig-Universität Gießen referiert am 2. Februar 2017

(Pressemitteilung 038/2017 vom 27.01.2017)

Marburg-Biedenkopf – Über achtzig Prozent der Kultur- und Wildpflanzen sind auf Fremdbestäubung angewiesen. Die Erhaltung der bestäubenden Insekten ist daher für die menschliche und tierische Ernährung sowie für die Sicherung der biologischen Vielfalt von größter Bedeutung.

Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang lineare Strukturen in der Landschaft wie z. B. Wege, Wegränder, Feldsäume, Randstreifen und Gewässerufer? Wie sieht die aktuelle Situation im Landkreis Marburg-Biedenkopf aus? Diesen und anderen Fragen geht der Referent Dr. Frank Jauker von der Justus-Liebig-Universität Gießen nach.

Es handelt sich um das zweite Treffen der Arbeitsgruppe „Lineare Strukturen“ mit Vertretern der Universitätsstadt Marburg, von HessenForst und des Kreises unter dem Dach „Biodiversität in Hessen“.

Interessierte sind herzlich zu dem Vortrag am Donnerstag, 2. Februar 2017 in der Zeit von 19:30 bis 21:00 Uhr im Seminarraum 2, im Hermann-Jacobsohn-Weg 1 in Marburg eingeladen. Dort hat der Fachbereich Ländlicher Raum und Verbraucherschutz des Kreises seinen Sitz.

Um vorherige Anmeldung wird gebeten (Frau Grün, GruenA@marburg-biedenkopf.de ).

Insekten, wie hier eine Hummel, sind für die Sicherung der biologischen Vielfalt von größter Bedeutung.  (Foto: Landkreis)

Insekten, wie hier eine Hummel, sind für die Sicherung der biologischen Vielfalt von größter Bedeutung.

(Foto: Landkreis)

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